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AC-Service kaufen 08.11.2001
Die Telebörse
Risikobewusste Anleger kaufen kleine Positionen von Aktien der AC-Service AG (WKN 511000) bis 6 Euro, so lautet der Ratschlag von Aktienexperten des Börsenmagazins "Die Telebörse".
Der Aktienkurs habe seit Jahresanfang rund 70% an Wert zugelegt und gehöre damit zu den wenigen Ausnahmen am Wachstumssegment der Deutschen Börse. Allerdings gebe es hierfür fundamentale Gründe. Nach dem Verkauf der defizitären Software-Sparte im Herbst letzten Jahres habe das Management das Unternehmen erfolgreich restrukturiert.
Wenn der Vorstand in der kommenden Woche die Neun-Monatszahlen präsentiere, gehöre wahrscheinlich auch die Meldung dazu, dass AC-Service erstmals seit fünf Quartalen die Gewinnschwelle wieder überschritten habe.
Das Geschäft des Unternehmens sei auf zwei Säulen aufgebaut. Beim IT-Outsourcing, Umsatzanteil 59% in den ersten sechs Monaten, übernehme AC-Service die EDV-Abteilung seiner Kunden. Der Umsatz sei hier im ersten Halbjahr um 45% auf 13,5 Millionen Euro geklettert. Dabei sei ein EBIT von 300.000 Euro hängen geblieben.
Bei den Personaldienstleistungen erledige AC-Service für seine Kunden die Gehaltsabrechnungen und andere Alltagsaufgaben. Hier habe zwar der Umsatz stagniert, jedoch liege die EBIT-Marge bei 12 Prozent.
Für eine Investition sprechen neben dem erfolgreichen Turn-around und einer günstigen Aktienbewertung auch eine starke Bilanz. Die EK-Quote habe zum Halbjahr bei 63% gelegen. Risikofreudige Anleger sollten Kurse bis sechs Euro zum Erwerb von AC-Service-Aktien nutzen, so lautet der Ratschlag der Analysten von "Die Telebörse".
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